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Wenn’s zugig zugeht…

… wird es Zeit für den Gebäude-Check der Verbraucherzentrale Hamburg

 

Oft führen erst spürbare Missstände dazu, sich Gedanken über den Zustand der eigenen Immobilie zu machen: Wenn es durch die Fensterritzen pfeift, läuft es manchem Hauseigentümer im wahrsten Sinne des Wortes kalt den Rücken runter. Ist ein Fensteraustausch die Lösung? Oder doch besser zuerst die Wände dämmen? Wo liegen weitere energetische Schwachstellen und wie sieht es mit dem Nutzerverhalten aus? Antworten auf diese Fragen bietet der Gebäude-Check der Verbraucherzentrale Hamburg.

Im Rahmen dieses Checks nimmt ein qualifizierter Energieberater der Verbraucherzentrale den energetischen Zustand des Hauses in Augenschein. Strom- und Heizverbräuche, die Geräteausstattung, die bauliche Substanz des Gebäudes sowie das Heizsystems sind Gegenstand der Beratung.  Alle Erkenntnisse werden übersichtlich in einem Kurzbericht zusammengestellt, der auch erste wertvolle Hinweise auf dringendsten Sanierungsbedarf enthält. Ratsuchende bekommen so einen schnellen Einblick, wo sie mit dem Haus schon gut aufgestellt sind und wo Handlungsbedarf besteht. Den Bericht gibt es circa zwei Wochen nach dem Besuch des Beraters per Post. Das weitere Vorgehen oder Rückfragen können anschließend auch noch in einem kostenlosen Beratungsgespräch in der Verbraucherzentrale geklärt werden.

Der Grundeigentümer-Verband Hamburg steht in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Hamburg und rät seinen Mitgliedern dringend zu diesem Gebäude-Check, für den ein Eigenanteil in Höhe von 30 Euro fällig wird. Der Hauptteil der wesentlich höheren Beratungskosten wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft gefördert. Der Gebäude-Check kann in größeren Mehrfamilienhäusern nur exemplarisch durchgeführt werden und ein Einverständnis des Mieters muss gegeben sein.

Anmeldungen zum Gebäude-Check bei der Energie- und Klimahotline
der Verbraucherzentrale Hamburg unter

040 – 248 32 250

Unter der genannten Telefonnummer kann auch ein kostenfreier Termin für ein persönliches Beratungsgespräch rund um das Thema Altbausanierung und die Nutzung von Bundes- sowie Landes-Fördermittel vereinbart werden.

Das Beratungsangebot der Verbraucherzentrale wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft. Die Energie- und Klimahotline wird durch die Behörde für Umwelt und Energie der Hansestadt Hamburg aus Klimaschutzmitteln gefördert.